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Bei Lotta und Hümmelken warten spektakuläre und zirkusreiche Geschichtsreisen auf Dich

  

Welche meiner Nase passte zu Deinem Clown, oder warum hast Du dieses Model gewählt?

Ich hab die Hümmelken gewählt, wobei es zugegeben eine schwere Wahl war. Dazu haben sich Lotta (meine Clownin) und ich die Seite lange angesehen. Es war klar, dass Lotta eine kleine Nase braucht, weil sie selbst nicht gerade lang ist, eher klein und rundlich. Katrins Nase dagegen ist nicht winzig. Außerdem ist Lotta sehr neugierig und die Form der Nase hat mir schon auf der Website gut für sie gefallen. Und wirklich, ich finde sie toll (sie hält auch ganz wunderbar ohne lästigen Gummi und drückt nicht) und Lotta findet sich einfach noch viel wunderschöner als sonst schon ;-)

 

Was macht Dein Clown und in welchem Umfeld kommt er zum Einsatz?

Vor vielen, vielen Jahren schlüpfte Lotta, als Carlotta, in Bayern aus ihrem Clownsei und war in der Kinderklinik und im Altenheim unterwegs. Da ich schon immer vom Zirkus geträumt habe, aber beim Vorsprechen und Vorspielen immer ganz furchtbares Lampenfieber bekomme, habe ich einfach selbst einen Zirkus gegründet, den ClownCirkusCarlotta. Dann bekam ich zwei Kinder und auch noch selbst Leukämie, Carlotta ruhte etwas aus. Vor zwei Jahren meldete sie sich aber ganz vehement und erklärte, dass sie nun Lotta heißt und unbedingt, unbedingt sofort wieder spielen muss. So gründete ich mein Traum- und Herzensprojekt „Lottas Geschichtenzirkus“. Im Geschichtenzirkus werden viele Geschichten erfunden, mit zirkus- und theaterpädagogischen Methoden. Außerdem ist mein selbst gestaltetes Buch „Lotta, die Leukämie und ich“ fast fertig und soll dann zusammen mit einem Stück für Erwachsene (Alegria), in dem eine sehr kranke Clownin dem Tod begegnet, und einer Workshopsreihe eine große Premiere feiern.

 

Welches Erlebnis, welche Begegnung ist Dir ganz besonders in Erinnerung geblieben?

Es gibt ganz viele aus dem Krankenhaus und Altenheim. Aber besonders fand ich als ich beim ClownCirkusCarlotta in einem Dorf in der Oberpfalz die Clownsgruppe geleitet habe. Dort war ein neunjähriger Junge, der sich am Rande der Gruppe hielt und sich selbst nichts zutraute. Als Clowns gingen die Kinder zusammen mit Lotta auf Geschichtenjagd und die verrücktesten, lustigsten und spannendsten Einfälle purzelten nur so aus ihm heraus. Die anderen Kinder betrachteten ihn plötzlich mit ganz anderen Augen und auch er begann irgendwie zu „leuchten“. Von da an war er ein sehr geachteter und beachteter Clown in der Gruppe. Am Ende sagte er strahlend zu mir: „ich hab gar nicht gewusst, dass ich was kann“.

 

https://kueko-fichtelgebirge.de/kreative/katrin-stehle/


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